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Stickstoffüberschussabgabe: Nachhaltig düngen und das Grundwasser verbessern

GermanZero GermanZero  •  2021-01-24  •    31 Kommentare  • 
Gülleausbringung
Gülleausbringung

Düngen und Klima

Der in Dünger enthaltene Stickstoff ist ein elementarer Nährstoff aller Lebewesen. Doch in zu hoher Konzentration haben seine Verbindungen fatale Folgen für die Boden-, Wasser- und Luftqualität sowie die Artenvielfalt. (6)   Ein wichtiges Ziel für den Klimaschutz ist deshalb, den Ausstoß der Stickstoffverbindung Lachgas deutlich zu mindern. Lachgas ist ein hochwirksames Treibhausgas, dessen maßgebliche Quelle (77 Prozent) landwirtschaftlich genutzte Böden sind. Zudem hat weniger Stickstoff in der Landwirtschaft eine höhere Grund- und Trinkwasserqualität zur Folge. (7)   

Die Maßnahme: eine Stickstoffüberschussabgabe 

Das  1,5-Grad-Gesetzespaket  sieht  eine  Stickstoffüberschussabgabe  vor,  die  auf  einer einzelbetrieblichen  Stickstoffbilanz  („Hoftorbilanz“)  basiert.  Sie  schafft  für  die Landwirt*innen  einen  wirtschaftlichen  Anreiz  zur  Reduktion  des  Stickstoffeintrags  und differenziert nach einzelbetrieblicher Verantwortung. (8)(9)  In den Niederlanden trug die Stickstoffüberschussabgabe zu einer spürbaren Verbesserung bei (10), von Sachverständigen und Naturschutzverbänden wird sie schon seit Jahren gefordert. (11)  Sie würde nach einzelbetrieblicher Verantwortung differenzieren, d.h. die Landwirte wären verpflichtet, die Stickstoffbilanz aufgrund der Einträge und Abgaben zu berechnen und ggf. eine Abgabe für die Menge des Überschusses zu bezahlen. Dadurch würde auch ein wirtschaftlicher Anreiz zur Reduktion des Stickstoffeintrags geschaffen.

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Welche Chancen und Risiken bieten hier vorgestellten Maßnahmen für den Wandel zu einer klimaneutralen Gesellschaft? Welche Herausforderungen müssen berücksichtigt werden?

Quellen

Kommentare (31)

Für den Sektor "Landwirtschaft, Landnutzung und Ernährung" haben wir die Kommentierung beendet.
Die Ergebnisse der Auswertung sind hier zu finden:
https://beteiligung.germanzero.org/Ergebnisse_LW

  • Antonia

    Als alternative Maßnahme zur Reduzierung der boden- und trinkwasserbelastenden Stoffe sollte dagegen der Humusaufbau mit Fruchtfolgen und ökologische Landwirtschaft wirtschaftlich honoriert werden, um die Belastungen für die Landwirtinnen und Landwirte auszugleichen und in eine nachhaltigere Richtung zu lenken. Zeitgleich sollte die Initiative der "wahren Preise" bei Lebensmitteln ausgebaut werden, damit man schon jetzt sieht, welche wirtschaftlichen Auswirkungen die Produktwahl der Konsumenten hat. Langfristig wird dann ersichtlich, dass sich die wahren Kosten für ökologische und nachhaltige Landwirtschaft als wirtschaftlicher erweisen, als die konventionelle und umweltbelastende Landwirtschaft. Link zur Initiative: https://www.rundschau.de/artikel/penny-weist-wahre-verkaufspreise-aus/

      • Biene

        Den Vorschlag von Antonia finde ich sehr gut, aber nicht alternativ zur Stickstoffüberschussabgabe, sondern ergänzend! Die Abgabe könnte ja auch zur Honorierung / Subventionierung von Humus aufbauenden Bewirtschaftungsmethoden genutzt werden.

          • PhilippD

            Ich bin der Meinung, dass eine Stickstoffabgabe basierend auf einer Formel vor allem zu zwei Sachen führen wird:
            1. Tricksereien
            2. Sehr viel Verwaltungsaufwand
            Deshalb halte ich diese Maßnahme für wenig praktikabel. Klimaschutz sollte nachvollziehbar und einfach zu durchschauen sein, damit jeder den eigenen Impact nicht nur "zahlt" sondern auch versteht.
            Mein Wissen im Bereich Landwirtschaft ist zugegebenermaßen sehr begrenzt, aber ein anderer Anreiz den ich im Buch "let my people go surfing" gelesen und für extrem wertvoll in Erinnerung behalten habe, ist die möglichst flächendeckende Wandlung von Acker- und Weideflächen in nachhaltig bewirtschaftete Flächen. Um den Sinn des Ganzen nicht zu verstümmeln habe ich die entsprechende Passage mal 1:1 hier rein kopiert:
            A recent study by Technische Universitat Munchen showed that organic farms emit around 20 percent less greenhouse gases per yield unit than conventional farms. The Rodale Institute found that organically managed soils can actually sequester more carbon than they release. They found that if all cropland were converted to the regenerative model, it would absorb 40 percent of annual carbon dioxide releases, and if ranching lands were to do the same, those lands would absorb an additional 71 percent.36 As we confront global climate change, increasing drought, and a diminishing supply of fossil fuels, it’s clearly time to rethink our agricultural practices.

          • Timm

            Humusaufbau findet durch Zufuhr von organischer Masse statt. Wenn jetzt weniger organische Masse in zugeführt werden darf, wie soll dann ein Humusaufbau gelingen? Gleichzeitig sinken die Erträge und damit auch die zurückbleibenden Pflanzenreste. Das Problem verstärkt sich also noch. Und um dem Argument vorzubeugen, dass die ökologische Landwirtschaft das ja könnt: Ja, kann sie auch, aber nur mit Gülle und Mist!

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          • Babette (Moderatorin)

            Hallo Biene,
            Du hast sicher auf dieser Seite https://beteiligung.germanzero.org/ gesehen, wie der Werdegang der Ideen ist, die mit vielen Fachleuten bei GermanZero zu einem Gesetzesentwurf entwickelt werden. Für das Thema „Landwirtschaft“ schließen wir heute die dritte von vier Stufen ab. Wir haben – auch Dank Deiner Beiträge und Stimmen – nun viel Material bekommen, das wir mit unseren Fachleuten für die nächste Stufe „Übersetzung in Gesetzestexte“ aufarbeiten werden. Ab Morgen fangen wir mit dem Thema „Energie“ an. Sicher hast Du hierfür auch richtig gute Ideen, die uns auf unserem Weg zum Ziel weiterbringen. Hoffentlich hast Du bei „Mein Konto“ die Häkchen so gesetzt, dass Du eine Benachrichtigung vom ZeroLab bekommst, wenn es Antworten zu Deinen Beiträgen gibt. Ach ja… und es ist sicher immer wieder gut, den Spam-Ordner zu besuchen, um zu sehen, ob nicht eine Nachricht vom ZeroLab aus Versehen dort gelandet ist… Bis hierhin vielen Dank an Dich! Wir freuen uns auf weitere Beiträge und wertvolle Ideen von Dir! Dein ZeroLab-ModerationsTeam

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      • Babette (Moderatorin)

        Hallo Antonia,
        Du hast sicher auf dieser Seite https://beteiligung.germanzero.org/ gesehen, wie der Werdegang der Ideen ist, die mit vielen Fachleuten bei GermanZero zu einem Gesetzesentwurf entwickelt werden. Für das Thema „Landwirtschaft“ schließen wir heute die dritte von vier Stufen ab. Wir haben – auch Dank Deiner Beiträge und Stimmen – nun viel Material bekommen, das wir mit unseren Fachleuten für die nächste Stufe „Übersetzung in Gesetzestexte“ aufarbeiten werden. Ab Morgen fangen wir mit dem Thema „Energie“ an. Sicher hast Du hierfür auch richtig gute Ideen, die uns auf unserem Weg zum Ziel weiterbringen. Hoffentlich hast Du bei „Mein Konto“ die Häkchen so gesetzt, dass Du eine Benachrichtigung vom ZeroLab bekommst, wenn es Antworten zu Deinen Beiträgen gibt. Ach ja… und es ist sicher immer wieder gut, den Spam-Ordner zu besuchen, um zu sehen, ob nicht eine Nachricht vom ZeroLab aus Versehen dort gelandet ist… Bis hierhin vielen Dank an Dich! Wir freuen uns auf weitere Beiträge und wertvolle Ideen von Dir! Dein ZeroLab-ModerationsTeam

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  • Christoph Droste

    Diese Maßnahme sorgt für viel Bürokratie, die Widerstand erzeugt. Daher sollte man die Bürokratie minimieren. Ich sehe Verschiedene Möglichkeiten. Die wichtigste ist, die Kontrolle nicht pro Hof durchzuführen, sondern bei den Erzeugern, denn davon existieren wesentlich weniger und die Kontrolle ist daher viel einfacher. Eigentlich müsste es (wie beim CO2-Rechte-Handel auch) eine stetig zu senkende Gesamtmenge geben, so dass die Böden nach einer angemessenen Zeit (vielleicht 10 Jahre?) wieder nur mit natürlichen Düngemitteln gedüngt wird, so dass es ein langfristiges Gleichgewicht im Stoffkreislauf gibt. Dabei könnten auch genauere Düngemethoden (zielgerichtet auf die Pflanzen oder jahreszeitlich besser abgegeben helfen. Zu diesen müsste man man genauer recherchieren.
    Der Lachgas-Erzeugungs-Rechte-Handel müsste also parellel zum CO2-Rechte-Handel ablaufen und könnte (bis auf die unterschiedlichen Erzeuger) in gleicher Weise ablaufen und damit das Gesamtsystem vereinfachen. Solche Systeme neigen jedoch dazu, ausgenutzt zu werden und so die Unwirksamkeit zu verschleiern. So geschehen bei den in der Vergangenheit kostenlos verteilten Zusatz-CO2-Rechten. Einige Lobbyisten wie auch Politiker haben ein Interesse nach außen einen funktionierenden Mechanismus zu präsentieren, ihn aber durch Wahl oder Beeinflussung der Parameter zu konterkarieren.
    Deshalb muss das Gesetz auf jeden Fall enthalten:
    - Klare einfache Regeln
    - Klare zielgerichtete Budgets, die sie über lange Zeit in der Zukunft planbar reduzieren.
    - Transparenz durch detaillierte Nachvollziebarkeit, die auch jedem Bürger möglich sein soll (z.B. Durch ein Portal, das die Mengen für Gesamtdeutschland, einzelne Regionen bis hinunter zu einezelnen Unternehmen offenlegt und zudem Über- wie Unterschreitungen klar erkenntlich macht).

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  • Dr. Stephan Martini

    Es gibt dazu eine Lösung: Die Bewirtschaftung in Permakultur d.h. durch Humusaufbau kann vereinfacht und beschleunigt werden durch ein Substrat aus 10% Pflanzenkohle, Dung und fermentiertes Kraut oder Kompost. Ein solchen Substrat ist auch unter dem Namen Terra Preta bekannt. Die Pflanzenkohle verottet nicht und speichert durch ihre Porosität Wasser und Nährstoffe und bietet Bakterien und Mikroorganismen einen idealen Lebensraum. Die konventionelle Düngung hat eine Effizienz von nur 10 - 15% d.h. nur ein geringer Teil der Düngemittel kommt an der Pflanze an - der Rest geht ins Grundwasser!
    Bei Anwendung von "aufgeladener" Pflanzenkohle liegt die Effizienz bei 80% und darüber. Mikroorganismen und Pilze (z.B. Mykorrhiza) sorgen dafür, dass die Nährstoffe über lange Zeit pflanzenverfügbar bleiben und nicht vom Regen ausgewaschen werden. So könnten auch die heutigen Äcker von Treibhausgas (THG)Emittenten (Experten schätzen den Anteil der THG Emissionen in BRD auf 15 - 20%) zu THG Senken werden, die über viele Jahre CO2 verbrauchen (sequestrieren). Die landwirtschaftlichen Ertragssteigerungen von 20 - 40% auf guten Böden und >200% auf schlechteren (sandigen) Böden haben wir gemessen. Wir planen z.Zt. den Grünschnitt im Weserbergland von 36.000 t p.a. zur einem solchen Pflanzenkohlesubstrat zu verarbeiten und dies den örtlichen Landwirten kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Dies ist nach unserem Dafürhalten eine kommunale Aufgabe der Daseinsvorsorge.
    Das Problem sehe ich hier nicht in der Umsetzung: wir rennen gerade bei unseren Landwirten "offene Türen ein" - es ist leider, wie so oft, ein Problem der politischen Willensbildung und hier gibt es leider nur 2 Parteien, die dafür sind - ratet mal welche!

      • Sabine (Moderatorin)

        Lieber Stephan,
        Du hast sicher auf dieser Seite https://beteiligung.germanzero.org/ gesehen, wie der Werdegang der Ideen ist, die mit vielen Fachleuten bei GermanZero zu einem Gesetzesentwurf entwickelt werden. Für das Thema „Landwirtschaft“ schließen wir heute die dritte von vier Stufen ab. Wir haben – auch Dank Deiner Beiträge und Stimmen – nun viel Material bekommen, das wir mit unseren Fachleuten für die nächste Stufe „Übersetzung in Gesetzestexte“ aufarbeiten werden.

        Ab Morgen fangen wir mit dem Thema „Energie“ an. Sicher hast Du hierfür auch richtig gute Ideen, die uns auf unserem Weg zum Ziel weiterbringen.
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  • Sebastian Mittermaier / Naturland. e.V.

    Eine Stickstoffüberschussabgabe kann ein effektives Instrument darstellen, wenn sie sowohl organische als auch chemisch-synthetische Stickstoffdünger adressiert. Bisher wurden nachhaltig wirtschaftende und organisch düngende Betriebe massiv eingeschränkt während konventionelle Betriebe beim Einsatz chemisch hergestellter Stickstoffdünger kaum eingeschränkt wurden. In einigen EU Staaten, wie Österreich und Schweden wurden solche Systeme wieder abgeschafft, da der Wettbewerbsnachteil zu groß war. Hier würde es doch Sinn machen eine europäische Lösung anzustreben? Wichtig ist es auch für kleine Betriebe Ausnahmen für die Erstellung der Bilanzen vorzusehen. Zu bedenken ist bei der Ausgestaltung einer Stickstoffüberschussabgabe, dass für das Tierwohl
    vorteilhafte Haltungsformen wie die Weidehaltung und offene Stallsysteme zu höheren Ammoniakemissionen führen als geschlossene Stallsysteme und damit auch höhere Abgaben nach sich ziehen.

    - Bei allen Maßnahmen ist es wichtig das Verursacherprinzip zu implementieren - daher sollten besonders nachhaltige Betriebe, wie Öko-Betriebe Ausnahmen bzgl. des bürokratischen Vorgehens bei der Erfassung der Bilanzen bekommen.
    - Auch sollten Stallsysteme die besonders tierfreundlich sind, einen besonders Status bei der Erstellung der Bilanzen bekommen

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  • Timm

    Wenn man die Kommentare hier liest, könnte man meinen, es gäbe garkeine Kontrolle der Düngung. Bereits seit Jahren ist eine Bilanzierung der zugeführten und abgefahrenen Nährstoffe (als Ernteprodukt) zu erstellen. Es muss vor der ersten Düngemaßnahme eine Düngebedarfberechnung durchgeführt werden, diese basiert auf den durchschnittlichen Erträgen der letzten 5 Jahre. Bei Verstößen gegen die Düngeverordnung drohen mittlerweile Bußgelder in Höhe von 150.000€!!!. Das muss man sich mal vorstellen. ein Tag zu spät dokumentiert und schwupps bist du 50.000€ los, ohne, dass du was böses wolltest. In den sogenannten roten Gebieten muss 20% unter Bedarf gedüngt werden. Unter Bedarf, nicht 20% weniger Überschuss. Wozu soll das gut sein? Und diese Vorgaben, ohne vorherige Klärung der eigentlichen Quellen der bislang noch fraglichen Messungen zur Stickstoffbelastung. Das System ist bereits so scharf reklementiert, dass es kaum mehr schärfer geht und Familien leiden darunter und geben auf. Das Ende vom Lied sind dann nur noch größere Betriebe, die als GmbHs, oder AGs dann wirklich an keiner Nachhaltigkeit mehr interessiert sind
    Wozu soll also eine Stickstoffüberschussabgabe gut sein?

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  • Alexander F.

    Nicht nur der Gülleüberschuss ist relevant, sondern die gesamte Düngermenge muss im Auge behalten werden. Des Weiteren spielte auch die Ackerkrumme eine Rolle. Durch das Pflügen werden Mircoorganismen durch das Licht abgetötet, die wichtig für das Aufschließen von Nährstoffen verantwortlich sind. Eine minimale Bodenbearbeitung (Grubber und Sämaschine kombiniert) trägt zu gesünderen Böden bei. Auch muss ein großer Teil des Strohs auf dem Acker verbleiben. Besser wäre der sogenannte Dung oder Mist, da das Stroh durch den Kot sowie Urin versetzt und leicht verrottet ist, auszubringen der leichter durch die Bodenorganismen aufgeschlossen wird.

      • Sabine (Moderatorin)

        Lieber Alexander,
        Du hast sicher auf dieser Seite https://beteiligung.germanzero.org/ gesehen, wie der Werdegang der Ideen ist, die mit vielen Fachleuten bei GermanZero zu einem Gesetzesentwurf entwickelt werden. Für das Thema „Landwirtschaft“ schließen wir heute die dritte von vier Stufen ab. Wir haben – auch Dank Deiner Beiträge und Stimmen – nun viel Material bekommen, das wir mit unseren Fachleuten für die nächste Stufe „Übersetzung in Gesetzestexte“ aufarbeiten werden.

        Ab Morgen fangen wir mit dem Thema „Energie“ an. Sicher hast Du hierfür auch richtig gute Ideen, die uns auf unserem Weg zum Ziel weiterbringen.
        Hoffentlich hast Du bei „Mein Konto“ die Häkchen so gesetzt, dass Du eine Benachrichtigung vom ZeroLab bekommst, wenn es Antworten zu Deinen Beiträgen gibt.
        Ach ja… und es ist sicher immer wieder gut, den Spam-Ordner zu besuchen, um zu sehen, ob nicht eine Nachricht vom ZeroLab aus Versehen dort gelandet ist…

        Bis hierhin vielen Dank an Dich!
        Wir freuen uns auf weitere Beiträge und wertvolle Ideen von Dir!
        Dein ZeroLab-ModerationsTeam

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