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Car-Sharing-Angebote ausbauen

Mag Mag  •  2021-04-19  •    4 Kommentare
Gemeinfrei, Quelle: Wikimedia
Gemeinfrei, Quelle: Wikimedia


Antrags-Code: ID-2021-04-78

Car-Sharing statt eigenes Auto, auch im ländlichen Raum

Insbesondere auf dem Land hat jeder ein eigenes Auto, das einsatzbereit vor der Tür steht. Selbst kurze Wege werden damit erledigt. 

Im Verbund mit anderen Maßnahmen wie Verbot des kostenlosen Parkens im öffentlichen Raum sollten Car-Sharing-Angebote massiv ausgebaut werden. Damit wird ein Anreiz geschaffen, die Zahl der Autos im Privatbesitz zu reduzieren.

Car-Sharing-Stellplätze müssen an Orten eingerichtet werden, die zu Fuß, mit dem Fahrrad und/oder dem ÖPNV gut erreichbar sind: Kirchparkplätze, Discounter-Parkplätze, städtische Einrichtungen.

Für den Sektor "Verkehr" haben wir die Kommentierung am 3. Mai beendet. Die Ergebnisse werden jetzt für die weitere Gesetzesarbeit ausgewertet.

  • Gabi13

    Ein gutes Angebot von Fuß- und Radwegen und ÖPNV muss Car-Sharing überflüssig machen. Durch autofreie Städte gibt es keinen Grund mehr in den Speckgürtel (Wohnen im Grünen) der Städte zu ziehen, da die Städte selbst grün sind. Selbst die Wohnungsgröße könnte durch autofreie Städte verkleinert werden, denn Wohnen hört nicht an der Haustür auf.

      • Mag
        Mag  •  Verfasser*in  •  2021-04-29 22:17:41

        Hallo Gabi,
        Ich wohne ein bisschen außerhalb, und hier wird man auf Autos so schnell nicht verzichten können - so dicht kann das ÖPNV-Netz nicht werden. Meine Vorstellung wäre, das Zweit-Auto überflüssig zu machen. Denn die meisten privaten PKW stehen hier nur rum. Ein gutes Car-Sharing-Angebot, am besten E-Autos, könnte immerhin dazu führen, dass die Zahl der privaten PKWs verringert wird.

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