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Energiewende - Nahrungswende - Sozialwende

founder founder  •  2021-04-25  •    2 Kommentare
Energiewende - Nahrungswende - Sozialwend
Energiewende - Nahrungswende - Sozialwend


Antrags-Code: ID-2021-04-95

Alle sprechen nur von der Energiewende für den Klimaschutz, doch wir benötigen auch eine Wende bei der Nahrungsproduktion und im Sozialem. Ein Lösungsansatz für alle 3 Wenden.

Menschen werden durch irr hohe Grundstückspreise bei den Wohnkosten bis zum letzten ausgepresst, während daneben Flächen für extrem ineffiziente Energie aus Biomasse vergeudet werden. Wenn wir diesen Irrsinn beenden, können wir gleich 3 Probleme auf einmal lösen. In Deutschland sind 27.000 km² als Flächen zum Anbau von Pflanzen zur Energiegewinnung ausgewiesen. Dies ist extrem ineffizient und ohne weit überhöhten EEG Tarif würde auch niemand auf die Idee kommen Mais zu pflanzen, um dann mit dem Biogas einen Gasmotor zu betreiben. In Zukunft sollten 80% dieser Flächen wieder zu Wald oder Wiesen werden, 20% dieser Flächen sollen „Land für Energie“ werden. „Land für Energie“ beschreibt ein Tauschgeschäft billiges Bauland gegen viel Strom. Dort darf nur nach dem Baustandard KlimaSchutzÜberlegenheitshaus gebaut werden. 16 MWh pro ha gegen 512 MWh pro ha. keine Nahrungsmittelproduktion gegen 800 m² Glashaus mit Vertical Gardening Aeroponic. Es ist naiv anzunehmen, dass mit ein paar % Rendite eine schnelle Energiewende zu schaffen ist. Wir müssen den Menschen schon das Paradies versprechen und es ihnen auch ermöglichen. Viele nennen „Mein Paradies auf Erden“ eigenes Haus, eigenen Garten, eigen Lebensmittel produzieren. Wenn dies für 99% der Bevölkerung leistbar ist, dann kann dies zum Kernstück der Energiewende bis 2040 werden. Ziel dafür wären: 12.500.000 KlimaSchutzÜberlegenheitHäuser mit 500 GW Photovoltaik 400 TWh Jahresertrag 1250 GWh Akkus für eine bedarfsgerechte Netzeinspeisung Auf „Land für Energie“ Flächen gebaute Häuser dürfen den Strom nur am freien Markt anbieten, keine überteuerten Strompreise durch das EEG.

Dokumente (1)


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  • Amy YANG (Moderatorin)

    Liebe founder, vielen Dank für deinen interessanten Vorschlag. Ich bin auch der Meinung, dass die KlimaSchutzÜberlegenheitHäuser möglicherweise mehrere Probleme auf einmal lösen kann. Ich denke es braucht aber eine Menge Investition und Zeit, um die Flächen für Biomass-energie in das „Land für Energie“ umzuwandeln. Hast du vielleicht detaillierte Informationen über die Orte der Flächen für Biomass-energie? Es kann schwierig sein, diese Idee umzusetzen, wenn der Ort weit entfernt von Transportmitteln und alltägliche Geschäfte wie Supermärkte, ärzte und Schüle liegt.

      • founder
        founder  •  Verfasser*in  •  2021-04-29 00:49:15

        Der Zeitplan ist September 2022 die erste Mustersiedlung in Unken mit 5 Häusern zu eröffnen. https://GEMINI.pege.org/wo/unken.htm
        Für 2023 sind dann die Produktion von 40 Häuser in der ersten Werkshalle vorgesehen. Weitere Werkshallen sollen gebaut werden.
        Die ersten Siedlungen werden wohl in Gegenden sein, wo der Grundstückspreis unter 150 €/m² liegt.
        Wenn dann genügend Daten vorliegen soll immer mehr politischer Druck bezüglich „Land für Energie“ aufgebaut werden.
        Die Forderung ist ja auch nur 5.000 km² von den 27,000 km² Energie für Biomasse Anbaugebieten auf „Land für Energie“ zu widmen.
        Der Rest soll wieder naturnah Wälder und Wiesen werden. Da ist genug nahe an hochpreisigen Städten zu finden.

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